Linktip: Cloud-Diagramme und tools

Auf der Suche nach einem Weg, Diagramme von Cloud-Architekturen vernünftig zu erstellen, bin ich einmal mehr über AWS gestolpert. https://aws.amazon.com/de/architecture/icons/ Hier gibt es die ganzen Icons, um AWS vollumfänglich darzustellen in den Formaten Powerpoint, Visio, Sketch und Plain als EPS oder SVG. Außerdem noch links zu einigen online-tools, die bei der Erstellung grundsätzlich unterstützen: Cacoo Creately Lucidchart draw.io Cloudcraft DC Solution Factory Ich denke, ein Test dieser Tools steht mal als nächstes an. cloudblog

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Es hat sich viel getan in der Cloud- zukünftig auch wieder in diesem blog

Das blog ist leider doch einige Zeit brachgelegen, das wird sich ab sofort wieder ändern. Es hat sich viel geändert in der ganzen Cloud-Welt (Azure-Erweiterungen, O365-rollouts, AmazonLightsail, …), und darüber loht es sich zu schreiben. Sind wir mal ehrlich, um die Cloud kommt in Zukunft niemand mehr. Die Frage ist eigentlich nur, wie schnell man auf den Zug aufspringt. Es geht also weiter… cloudblog

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Arten von Cloudservices

Cloud-Modelle und Verantwortlichkeiten

Cloud-Modelle Cloud-Dienste lassen sich in Bezug auf die Kontrolle in unterschiedliche Cloud-Modelle einordnen. Von „on-premise“ zu „Software as a Service“ steigt jedesmal die Kontrolle des Providers – und sinkt jeweils der eigene Einfluss. on-premise Das stellt die klassische IT-Infrastruktur im eigenen Serverraum dar. Einzige direkte Abhängigkeit stellt die WAN-Infrastruktur dar, sprich die Internetleitung. Hosting Erste Schritt in einer Abstraktion stellt das Hosting dar. Hier stellt uns ein Provider einen physikalischen Server zur Verfügung. Die eigene Einflussnahme ist noch recht umfangreich, allerdings hat der Provider völligen Zugriff auf die Hardware. IaaS (Infrastruktur as a Service) In diesem Modell stellt uns ein provider eine klassische virtuelle Maschine (Strato, etc. lassen grüßen) zur Verfügung. Mit dieser Maschine kann ich tun und lassen was

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Cloud-Diagramme, Symbole, Shapes, Stencils

Allgemeines zu Cloud-Diagramme Die Cloud ist schön und gut. Aber wie kommt man an die tollen „Cloud-Diagramme“ und Grafiken ala Amazon, Microsoft und Co. ? Alle großen Hersteller sind natürlich darauf erpicht, dass jeder seine Netzwerkpläne in deren Style und mit möglichst wenig Aufwand erstellen kann. Eigentlich schon so gut wie eingebürgert hat sich die isometrische Darstellung der Symbole, wie hier am Beispiel eines AWS-Diagramms: Es geht so weit, dass manche Hersteller sogar explizit bestimmte Farbschemata vorschlagen, die man verwenden kann/sollte, hier ein Beispiel von Microsoft: Online-Dienste Das Erste, das hier genannt werden muss, sind Online-Dienste, die das Erstellen solcher Diagramme einfach machen. https://cloudcraft.co/ Cloudcraft ist ein kostenpflichtiges tool, um AWS-Diagramme zu erstellen. Es gibt auch eine free-Edition, die einige

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Cloud

Azure Microsoft Cloud Deutschland Fakten

Allgemeines zur Microsoft Azure Cloud Deutschland Seit Herbst 2016 bietet Microsoft Azure Cloud-Dienste mit der „Microsoft Cloud Deutschland“ in Rechenzentren direkt in Deutschland an. Hauptgrund für diese Entscheidung sind Datenschutzrechtliche Gründe sowie Datensicherheitsgründe Deutscher Unternehmen. Die T-Systems (genauer, die T-Systems International GmbH) arbeitet in diesem Konstrukt als Datentreuhänder und kontrolliert jeglichen Physischen und Technischen Zugriff auf die Daten. Eine Herausgabe der Daten kann nur erfolgen, wenn es der Kunde oder das Deutsche Recht verlangt. Microsoft hat, nach eigenen Angaben, selbst keinerlei Zugriff auf die Daten. Damit möchte Microsoft den Bedenken der „Herausgabeverlangen ausländischer Behörden“ oder richterlichen Anordnungen vorbeugen (Gerichtsstand ist Deutschland). Die Rechenzentren in Deutschland Microsoft hat zwei Rechenzentren in Deutschland, in Klammern jeweils der offizielle Name: Frankfurt (Germany Central)

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AWS Status

AWS selbst ausprobieren? Starten in 5 Minuten!

Sie möchten selbst mit der „Cloud“ starten? Legen Sie los mit der AWS. Dieses Tutorial verwendet die AWS, weil es wohl eine der schnellsten Möglichkeiten ist, eine Maschine in der Cloud zu erstellen- außerdem erlaubt die „free tier“-Verwendung eine recht lange kostenlose Verwendung von bestimmten Instanzen zu Testzwecken. Das heißt nicht, dass es nur die AWS gibt- es gibt viele andere Cloud-Services, die genauso gut oder besser sind- die AWS macht es aber aufgrund der Architektur und des Alters schön einfach, schnell Dinge zu testen. Wir legen los! Anmelden an AWS https://aws.amazon.com/de/ besuchen Auf „Registrieren“ klicken „Ich bin ein neuer Kunde“ Anmeldeinformationen eingeben Kontaktdaten eingeben Payment Informationen eingeben Identität verifizieren, anrufen lassen, angezeigte PIN eingeben Supportplan auswählen Basic (free) Danach ist

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Storage

Tutorial Amazon AWS – Teil 2: Übersicht der Dienste STORAGE

Was bieten die AWS für Speicherdienste (Storage)? Hier ist der zweite Teil des AWS-Tutorial, heute dreht sich alles um das Thema Storage, also Speicher. Klassischerweise ist das auch der Bereich, den jeder gleich im Kopf hat beim Thema Cloud. Amazon bietet vier Dienste an, die unter die Kategorie Storage fallen: Storage S3 S3 ist der aboslut klassische Speicherdienste der AWS. Grob gesagt, bietet S3 hochverfügbaren Online-Speicher (99,999999999% Ausfallsicherheit) zu günstigen Preisen- dafür ist S3 nicht auf allerhöchste Performance ausgelegt. Preislich fängt das bei ~einem Halben US-Cent an- PRO GIGABYTE (https://aws.amazon.com/de/s3/pricing/). Man hat diverse Möglichkeiten, auf die Daten zuzugreifen, z. B. auch per HTTP. Genau diese Möglichkeit erlaubt auch die Verwendung als CDN. Desweiteren ist das quasi der Default-Speicher für diverse

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Linktip: AWS whitepaper 

Heute gibt es nur einen Linktip. Wenn man sich in AWS einlesen möchte, egal ob high-level oder zu einem speziellen service im Detail, kann ich die folgende Seite empfehlen: https://aws.amazon.com/de/whitepapers/ Rüdiger GrimmMein Name ist Rüdiger Grimm, ich bin Informatiker, IT-Leiter bei einem IT-Security-Dienstleister und Blogger.

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Tutorial Amazon AWS – Teil 1: Übersicht der Dienste COMPUTE

Warum Amazons AWS Ich möchte hier direkt in eines der größten Cloud Dienste einsteigen: Der Amazon AWS. Ich möchte damit auf keinen Fall die AWS als das Nonplusultra darstellen, aber es macht den Einstieg recht einfach und zeitlich überschaubar. Außerdem gibt es die AWS schon recht lange (die AWS sind 2006 gestartet, natürlich mit einem kleineren Funktionsset als jetzt), daher ist sie recht stabil und „sophisticated“. In dieser Tutorial-Reihe möchte ich die Amazon Web Services genauer vorstellen und so jedem Interessierten den Einstieg möglichst erleichtern. Ich werde in einem späteren Teil auch auf die Sicherheit und Stabilität eingehen, die die letzten Jahre immer wieder (zu recht) Diskussionsgrund war. Trotz aller Kritik an der AWS, macht es die Cloud von Amazon

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Was ist die Cloud und brauche ich Cloud Computing?

Ein Definitionsversuch Jeder spricht aktuell über „Cloud“, „Cloud Services“ und „Cloud Computing“. Aber kaum jemandem ist klar, um was es dabei geht. Was genau IST denn nun eine Cloud? Wikipedia definiert das folgendermaßen: „Unter Cloud Computing (deutsch Rechnerwolke) versteht man die Ausführung von Programmen, die nicht auf dem lokalen Rechner installiert sind, sondern auf einem anderen Rechner, der aus der Ferne aufgerufen wird (bspw. über das Internet).“ Die Definition des Dudens ist fast wortgleich. Und was ist jetzt Cloud Computing Wenn man sich alleine an diese Definition hält, dann ist Cloud Computing kein neues Phänomen. Schon beginnend der 60er-Jahre gab es „Host-Systeme“, die für andere Geräte (Terminals) die Rechenleistung für bestimmte Arbeiten übernahmen. Allerdings wurden diese „Dienste“ damals sehr dediziert in

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